

Ich will ich mal zeigen, was es heißt an einer Uni zu studieren die in den meisten Ingeneursfächern und Medizinfächern, sowie in Jura und Buisness mind. unter den Top Ten in Amerika zählt (oft ist es die beste Staatliche Uni). Man muss die Firmen nicht suchen sondern die Firmen kommen suchen einen. D.h. nicht, dass man sich einfach nur Informationen abholt wie ich es in Berlin immer gemacht habe wie und wo man sich am besten Bewerben kann... man HAT tatsächlich ein Bewerbungsgespräch, das zu einem zweiten Bewerbungsgespräch führen kann und zwar in der Uni, in der Bibliothek, in der viele kleine Studienräume in Büroräume und Bewerbungsräume umfunktioniert werden. Und man BEKOMMT einen Job bei Microsoft, Lockheat Martin, der Navi, Boing, Toyota, Siemens, Infineon oder fast jeder beliebigen großen Firma hier in der Bibliothek. Bewerbungsgespräche gibt es immernoch in der Bibliothek, 3 wochen nach dem Careerfair.
Vielleicht ist es auch gar nicht so außergewöhnlich, nur habe ich es noch nie so gesehen und war dementsprechend beeindruckt. Insbesondere mit welcher Ernsthaftigkeit und Eifer sowohl die Studenten als auch die Firmen diese Gelegeheit nutzen.
Ich schätze ich werde Bewerbungsgespräche in Zukunft noch etwas ernster nehmen :) ,

Für mich vorher nicht vorstellbar gewesen. Studenten im tief schwarzen Anzug, mit Kravatte und Aktentsche stehen Schlange um sich bei der Firma Ihrer Träume zu bewerben. Signalisiert man durch sein Äußeres nicht, wie wichtig einem der Job wäre wird man nicht ernst genommen. denn es gibt genug andere, die genauso gut sind und trotzdem sich ein schwaze Schuhe und eine feine Hose anziehen. Keine Ahnung wie lange man Zeit hat einen guten Eindruck zu

Hinterlassen. Aber viel Zeit hat man nicht. Wie die Chancen stehen sich nicht im Rahmen einer solchen Veranstaltung zu bewerben weiß ich nicht.. aber ich schätze die Chance stehen dann schlechter, denn jetzt sind sie vorbereitet neues Personal einzustellen, haben Kapazitäten freigemacht für neue Arbeiter aus dieser Uni. Daher ist das sgar wahrscheinlich wirklich die beste, einfachste aber auch bequemste Art sich einen Job in einer der großen Firmen zu bewerben. tja.. keine ahung.

Cuong auf der Suche nach Informationen für Praktika.

Im Hintergrund werden schon die ersten Lebensläufe ausgewertet, die sich über den Tag gesammelt haben. Shell scheint eine ziemlich goße Abteilung für das Recruiting zu haben.

einige bevorzugen eine "Nette Unterhaltung" draußen in der Sonne und an der frischen Luft.

Na hoffentlich ist das ein vielversprechender Händedruck, für beide Seiten.

Auch Recruiting Teams müssen mal zu Mittag essen.

Bei vielen Firmen muss man "citizenship" haben, also US Staatsbürger sein. insbesondere, bei denjenigen Firmen die mit der Nationalen Sicherheit zusammenhängen.. und das sind nicht wenige, da das Militär einer der größten Abnehmer und Förderer von High Tech ist. Boing, General Electrics, Lockheat Martin, Navy, Airforce und einige mehr.
Mir, als Deutschen und TU Student, geht der große Einfluss des Militärs und der Navy gegen den Strich, aber hier wäre Forschung, z.B. auch in der Strömungstechnik unvorstellbar ohne dass auch mit militärischen Hintergrund geforscht wird. Daher sind auch viele Studenten ineressiert in diesem Feld zu arbeiten.
Zumindest die Hälfte aller Interessanten Forschungs-Beispiele in meinem Multiphase Flow Kurs, waren vom Militär initialisiert. Weil Michigan der Bundesstaat mit der längsten Küste ist und Schifffahrt und Segeln sehr beliebt ist und eine große tradition hat, ist auch die Navy hier sehr gut vertreten. D.h. man kann auf dem Campus durchaus Studenten aus der Navy treffen, die teilweise Ihre Uniformen anhaben.