Donnerstag, 27. Dezember 2007

Weihnachten in Fort Johnson

So ich habe es endlich mal geschafft, wieder was zu schreiben.

Ich habe die Weihanchtsferien mit Lindsay und ihrer Familie verbracht. Da die Eltern hier in der Gegend aufgewachsen sind und Lindsay und ihr Bruder auch, gibt es hier eine ganze menge verwandte und bekannte zu besuchen.
Also vom 22. bis zum 25. war isr es mit dieser familie eher anstrengend als erholsam.. bin ich gar nicht von zu hause gewohnt.

aber ich kann ja mal einen einblick geben, wen und was ich alles ich so gesehen habe.




















































































































Mittwoch, 12. Dezember 2007

Wow , das will ich auch!!

wusste gar nicht wie toll die army ist..

http://www.youtube.com/watch?v=j9LJtggZYes&feature=related

zum glueck habe ich das fernsehen, dass mich darueber aufklaert.


entweder ist er lustig oder hat da was falsch verstanden...
http://www.youtube.com/watch?v=PQG6PEJ5EnE&feature=related
werds mal Xavier erzählen

Samstag, 3. November 2007

" Die Natur ist oft einfacher als es scheint"

Ich habe schon mal in einem früheren Blog von meinem Lieblings Kurs, Advanced Turbulent Flow, erzählt. Obwohl ein Kurs für Doktoranten bzw. PhD Studenten, habe ich diesen Kurs mal zum Spass angefangen.

BESTER KURS EVER! auch wenn ihn 98% aller Leute diesen Kurs zum Kotzen finden würden, weil eigentlichlich nur aus Methematik bestehend und nichts als ellenlange Formeln, aber der Prof ist selber vom Stoff so hingerissen, weil die Erkenntnisse einfach cool sind, dass er den Stoff superinteressant vermitteln kann und auch regelmäßig zwei stunden voll konzentriert bleibt.

Werner Dahm. Dachte natürlich am Anfang er ist ein deutscher Prof.. ist aber in den USA aufgewachsen. daher habe ich auch erstmal auf English angefangen und wusste bis letzte Woche gar nicht, dass er auch perfekt, ohne Akzent deutsch sprechen kann. Und der Grund ist natürlich, dass seine Eltern aus Deutschland immigriert sind. Aber jetzt kommts.. sein Vater hat mit Braun am Raketen Program der Nazis mitgearbeitet und ist nach dem Krieg mit all den anderen fähigen Wissenschaftlern nach Amerika gebracht worden, um dort die Raketentechnik aufzubauen.

Das sagt ja natürlich nichts über den Professor aus, ber ist trotzdem eine geile Sache.. weil sein Vater einer der Pioniere der Raumfahrt war. Abgesehen davon hat er auch so übelst viel Ahnung und ist der kompetenteste Prof, den ich in je kennengelernt habe. (Meister Brunk bliebt von diesem Vergleich ausgeschlossen. Brunk bleibt unvergleichlich )

gut ist auch, dass meine "notes", also meine Aufzeichnungen im Unterricht 40% der Note ausmachen. Wer mich in der Uni kennt, der kann sich denken, dass ich mir wünschen würde, dass alle Kurse so augebaut wären. Allerdings hat es auch den Gurund, dass der Inhalt in dieser Form in keinem Lehrbuch zu haben ist und er möchte, dass wir diese Aufzeichnungen noch in 10 Jahren alsNachschlagewerk nutzen koennen.

Donnerstag, 25. Oktober 2007

Allgemeiner Zwischenstatus

Ich gebe hier mal so mein Befinden nach beinahe 3 Monaten aufenthalt hier an:

alles läuft gut bis sehr gut, sowohl in als auch außerhalb der Uni. Alles "is increasing" hier. Die Zeit die ich zum studieren aufwände, die Zeit, die ich mit Freunden und neuen Leuten kommuniziere .. und das Schönste ist, dass ich einfach alles genießen kann. Weil ich relativ viel machen muss, genieße ich jede Unterhaltung und jedes Wochenende. Aber ich finde auch die Hausaufgaben und die Projekte interessant. ich genieße es hier auch zu studieren, weil ich mich sleber das erste mal so richtig als Student fühle :) .. hört sich blöd an.. aber weil ich das alles 100% freiwillig mache und einige Sachen, z.B. Projekte viel motivierter angehe. naja... oder so ähnlich.

Anders als vielleicht die Meisten, die im Ausland studieren nehme ich wirklich nur Kurse auf die ich richtig Bock habe. und bis jetzt nutzen sie mir halt auch nichts im Hauptstudium in Berlin. Aber damit komme ich sehr gut zurecht.

Und um ehrlich zu sein, Ich vermisse einfach (noch) nichts ! ... auch wenn die Sadt so klein ist und so viel uninteressanter als Berlin, und ich mir überlege Euch alle für weitere 6 oder 7 Monate nicht zu sehen... ich finde das im Augenblick wunderbar! :D ... Ich denke Ihr kennt mich gut genug und dass ihr diese Aussage nicht zu persönlich nehmt. Es heißt einfach, dass es mir hier an nichts mangelt... und am wenigsten an Zufriedenheit mit mir selbst und meinen Entscheidungen die ich bisher getroffen habe. Vielleicht hätte ich dafür nicht unbedingt nach Michigan gemusst, aber ich glaube es war definitiv richtig Berlin für eine Weile zuverlassen.

Wie gesagt, dass ist ein Zwischenstatus und kein Zustand hält für ewig.. wäre ja auch langweilig ;)

Mittwoch, 24. Oktober 2007

Career Fair



Ich will ich mal zeigen, was es heißt an einer Uni zu studieren die in den meisten Ingeneursfächern und Medizinfächern, sowie in Jura und Buisness mind. unter den Top Ten in Amerika zählt (oft ist es die beste Staatliche Uni). Man muss die Firmen nicht suchen sondern die Firmen kommen suchen einen. D.h. nicht, dass man sich einfach nur Informationen abholt wie ich es in Berlin immer gemacht habe wie und wo man sich am besten Bewerben kann... man HAT tatsächlich ein Bewerbungsgespräch, das zu einem zweiten Bewerbungsgespräch führen kann und zwar in der Uni, in der Bibliothek, in der viele kleine Studienräume in Büroräume und Bewerbungsräume umfunktioniert werden. Und man BEKOMMT einen Job bei Microsoft, Lockheat Martin, der Navi, Boing, Toyota, Siemens, Infineon oder fast jeder beliebigen großen Firma hier in der Bibliothek. Bewerbungsgespräche gibt es immernoch in der Bibliothek, 3 wochen nach dem Careerfair.

Vielleicht ist es auch gar nicht so außergewöhnlich, nur habe ich es noch nie so gesehen und war dementsprechend beeindruckt. Insbesondere mit welcher Ernsthaftigkeit und Eifer sowohl die Studenten als auch die Firmen diese Gelegeheit nutzen.

Ich schätze ich werde Bewerbungsgespräche in Zukunft noch etwas ernster nehmen :) ,

Für mich vorher nicht vorstellbar gewesen. Studenten im tief schwarzen Anzug, mit Kravatte und Aktentsche stehen Schlange um sich bei der Firma Ihrer Träume zu bewerben. Signalisiert man durch sein Äußeres nicht, wie wichtig einem der Job wäre wird man nicht ernst genommen. denn es gibt genug andere, die genauso gut sind und trotzdem sich ein schwaze Schuhe und eine feine Hose anziehen. Keine Ahnung wie lange man Zeit hat einen guten Eindruck zu
Hinterlassen. Aber viel Zeit hat man nicht. Wie die Chancen stehen sich nicht im Rahmen einer solchen Veranstaltung zu bewerben weiß ich nicht.. aber ich schätze die Chance stehen dann schlechter, denn jetzt sind sie vorbereitet neues Personal einzustellen, haben Kapazitäten freigemacht für neue Arbeiter aus dieser Uni. Daher ist das sgar wahrscheinlich wirklich die beste, einfachste aber auch bequemste Art sich einen Job in einer der großen Firmen zu bewerben. tja.. keine ahung.



Cuong auf der Suche nach Informationen für Praktika.

Im Hintergrund werden schon die ersten Lebensläufe ausgewertet, die sich über den Tag gesammelt haben. Shell scheint eine ziemlich goße Abteilung für das Recruiting zu haben.

einige bevorzugen eine "Nette Unterhaltung" draußen in der Sonne und an der frischen Luft.

Na hoffentlich ist das ein vielversprechender Händedruck, für beide Seiten.

Auch Recruiting Teams müssen mal zu Mittag essen.

Bei vielen Firmen muss man "citizenship" haben, also US Staatsbürger sein. insbesondere, bei denjenigen Firmen die mit der Nationalen Sicherheit zusammenhängen.. und das sind nicht wenige, da das Militär einer der größten Abnehmer und Förderer von High Tech ist. Boing, General Electrics, Lockheat Martin, Navy, Airforce und einige mehr.

Mir, als Deutschen und TU Student, geht der große Einfluss des Militärs und der Navy gegen den Strich, aber hier wäre Forschung, z.B. auch in der Strömungstechnik unvorstellbar ohne dass auch mit militärischen Hintergrund geforscht wird. Daher sind auch viele Studenten ineressiert in diesem Feld zu arbeiten.
Zumindest die Hälfte aller Interessanten Forschungs-Beispiele in meinem Multiphase Flow Kurs, waren vom Militär initialisiert. Weil Michigan der Bundesstaat mit der längsten Küste ist und Schifffahrt und Segeln sehr beliebt ist und eine große tradition hat, ist auch die Navy hier sehr gut vertreten. D.h. man kann auf dem Campus durchaus Studenten aus der Navy treffen, die teilweise Ihre Uniformen anhaben.

Faltstaff Leute


Ich rede ja immer von Faltstff.. hier sieht man nun endlich die Leute, die ich meine. (leide in Blau, weil ich die Kamera falsch eingestallt hatte.)

Wok Holiday Party

Work HolidayParty

Work Holiday nennen wir im Co-Op das Wochenende an dem die ganze Zeit am Haus repariert, gereinigt und renoviert wird. Danach gibt es aber eine lustige Party.. zumindest sollte sie lustig werden, war aber eher lahm. aber wir haen das Beste daraus gemacht. Ein ganz besonderer Co-Oper meinte die Party zu einer Pyjama Party erklären zu müssen, mit dem Ergebnis, dass die meißten gar nicht erschienen sind und nur er allein im Pyjama rumeierte.


Da oben trinkt Sebastian Tequila und hiner der Bar steht Etienne, ein Franzose. Super Nett, spielt sehr gut Fussball, war Jahrelang im Badminton Verein und schwimmt 3 mal die Woche, ist verlobt und studiert an der Besten École in Fankreich in paris, nur als DJ taugt er nichts. Er hat sogar "Azuro" gespielt. :D

Auf Parties in Ann Arbor (aber hoffentlich nicht überall in den USA) laufen die Parties prinzipiell gleich ab. Tanzen zu Hip Hop Musik, Beer Pong und Flip Cup.

Beer Pong habe ich nie gespielt, aber irgendwie stehen Becher gefüllt mit Beer oder anderem Zeugs auf einer tischtennisplatte und man muss versuchen einen Tischtennisball in eines der gefüllten Becher zu werfen.. wer dann trinken darf oder muss weiß ich gerade nicht. So wie sich der Jan hier beim spielen konzentriert scheint er es selber trinken zu müessen. Ist aber eigtnlich ziemlich eklig, weil der Ball ja ständig auf dem Boden rumspringt...

Flip Cup ist fast noch bescheuerter.. da stehen zwei Reihen von Leuten die trinken wollen um einen Tisch (oder Tischtennisplatte) und es findet eine Art Rennen statt. man trinkt seinen halbvollen Bierbecher aus , stellt den leeren Becher mit dem Boden halb auf die Tischkante und muss versuchen den Becher von unten so anzustoßen bis er umgekehrt stehen bleibt. Erst dann darf der nächste aud im Team trinken und das Gleiche versuchen.. bis ein Team als Erstes fertig ist und jemand vorschlägt dieses sinnloseste aller sinlosen Trinkspiele gleich nochmal zu spielen und sich für seine guten Vorschlag bejubeln lässt.

Hier sind wieder olle Christian und ich am Feiern.







Na wer ist denn das? Das ist doch Richard. ein Architekt und einfach nur saucool. Er wohnt, wo die anderen Deutschen im Co-Op wohnen und ist der Päsi dort. Mit ihm und den ganzen Leuten aus der Faltstaff Suite kann man echt entspannende Abende verbringen. Ist igendwie anders als mit den meisten Leuten aus meinem Haus. Zu solchen Bildern lässt er sich nicht oft hinreißen.. und deshalb stell ich es einfach mal ins Netz.

zwei Dumme, ein Gedanke.










Das in Blau ist Arina und kommt aus einem Land in Südamerika, das ich nicht kenne. Sie wohnt auch in O'Keeffe Haus. Mit ihr quatsche ich schon fast am liebsten, weil sie nicht darüber redet wie blöd die Andern sind, das jenes oder dieses schiefläuft, zuhören kann, Fragen stellt und nicht alles besser weiß aber natürlich auch nicht jeden Mist glaubt. Habe mir schon so einige skeptische Blicke eingefangen, wenn ich mal wieder schneller geredet als nachgedacht habe. Sie lebt seit 8 jahren irgendwo anders nur nicht zu Hause.. hat sogar eine Kanadische Staatsbürgerschaft (hat in Montreal studiert) und hat 2 Jahre in Italien gelebt. Coole Sache.. und irgendwie beneide ich sie um Ihre Erfahrungen.

Das da ist cindy, eine Franzosin und Cornelius.
Beider sehr nett. Cornelius hat sich am Anfang des Semesters selbt ein Ei gelegt und die Job für das Internet im Haus übernommen. Am Tag als er verantwortlich für das Internet wurde, ist es auch pormpt ausgefallen. hat dann 3 Wochen gedauert, bis er es wieder hingekriegt hatte, weil alles voher mehr oder weniger nur provisorisch eingerichtet war und vor allem Comcast, der Anbieter, einfach total unkooperative war. ... naja.. na jedenfalls muss er auch ohne diese Aufgabe ackern wie ein Pferd und schläft nur 5 stunden am Tag.

Montag, 22. Oktober 2007

Live a PJ's , die Bar meiner Wahl.

So jetzt mal ein paar Party Fotos. Die sind zwar schon ein wenig älter, aber ich habe ja auch meine dicke Kamera nie in der Disse dabei, also muss ich mich hier mit den Bildern begnügen, die meine Freunde gemacht haben.. also hier ist der David wie ihr ihn hoffentlich noch in Erinnerung habt :D

Die Bar/Club/Lounge, in der ich bisher am meisten war heißt "Live at PJ's", keine ahnung warum. ist aber ein cooler Laden. vor 11 Uhr umsonst !! und am samstag eine Disco-Bar mit einer Rock oder Blues Live Music Stage im Basement. Abgesehen vom scheußlichen amerikanischen Bier (DAS Top-Thema wenn sich Deutsche das erste Mal treffen, oder wenn ein Amerikaner merkt, dass man Deutscher ist) das auch noch extremst teuer ist, ist es ziemlich cool! auch weil hier nur Leute über 21 Jahren reinkommen! .. also sind da auch Mädels von 21 bis 29 .. alles dabei was man sich wünscht. ;) ..

Mal ganz untypisch, bin ich hier oft derjenige der allen bescheid sagt und die Leute zum Party machen animiert. ! ... zumindest was die Leute aus meiner Uni angeht.

hier rechts war die erste richtige Club nacht. imPJ's natuerlich. da sieht an aber nur die Hälfte der Leute. Im Vordergrund ist olle Tassilo, dann Lily und ihr freund, Nick ... aber die seht ihr gleich eh nochmal.





Das hier ist einer meiner Lieblings Fotos! .. Coung: ein echt cooler Typ, halb Vietnamese, halb Chinese, lebt aber schon lein Leben lang in den USA. Was ich an ihm mag ist diese Mischung aus Ehrlichkeit, Ernsthaftigkeit, Strebsamkeit, gutes Benehmen aber dass wenn ich mit meinen kindischen Witzen komme, dass er trotzdem darüber lachen kann (einmal hat er mich aus spaß gefragt gefragt wie alt ich denn eigentlich sei als ich mit meinem Bürostuhl mit Ruderbewegungen rücklinks auf ihn zugerudert bin.) ... und Parties und Frauen findet er halt auch gut. Habe ja schon einige Leute getroffen und oft passen sie schon in ein grobes schema aber er ist irgenwie ein ganz anderer Typ.

Der zweite ist Matthias, ein Deutscher, den ich nach einem Kanutrip in der dritten woche kennengelernt habe. Mit ihm hänge ich eigentlich am meisten rum und glücklicherweise verpürt er nicht das bedürfnis immer in deutsch quatschen zu müssen. Er ist in meinem Programm und in einem meiner Kurse. ... wenn wir zusammen Hausaufgaben machen, ist das kein Team , sondern eine Symbiose! passt perfekt. nicht dass wir zusammen die Probleme erarbeiten..so ein quatsch. also das läuft so: ich mache eine halbe woche vorher alle Probleme alleine durch (dass will ich auch, denn sonst lerne ich nur die Hälfte).. und weil er immer so sehr in Zeitnot, den stoff aber sowieso besser drauf hat als ich, nimmt er ich meine Hausaufgabe als Vorlage, wenn er kein Bock hat zu viel nachzudenken und merzt dabei all diese (vielen) kleinen Fehler aus, die ich immer mache. dabei kommt er auf seine Kosten(zeit gespart) und ich auch( hohe Punktzahl und Lerneffekt). Der hat halt auch immer Bock auf Party! (ist nicht unbedingt selbstverständlich als Graduate Student an dieser Uni). Hehe.. könnte so einiges erzählen.. lass ich aber mal.

Das Asiatische Mädchen rechts is Rena, tja.. die geht auch ziemlich ab ..auf jeder Party.. ganz nachmeinem Geschmack. total schmerzlos und immer gut drauf. wahrscheinlich werden wir alle zusammen über Thanksgiving zusammen nach NYC fahren.

Hier sind auch nochmal ein paar andere Leute. Adrian in Orange kennt ihr schon, der Junge braucht mal ne Mütze schlaf. ... der Inder in rot war unser international Center Tour Leader, Berater und Freizeitbegleitung und -gestalter. lustiger Typ obwohl ich nur die hälfte verstanden habe.. Inder halt.

Im Karo-Hemd... kann ja nur ein deutscher Ingenieursstudent sein. Ist er auch und heißt Willmes, Christian Willmes. Kommt aus Kölln und macht bei jeder Party mit, von der er Wind bekommt. kann er ja auch .. ist ja kein Student sondern arbeitet in einem Institut mit geregelten Arbeitszeiten.. ich glaube es hat irgendwas mit Geo... zu tun ^^. Warum er sich gerade freut, hat einen einfachen Grund und der liegt an seiner linken schulter angelehnt. Alicia, aus Spanien ist zumindest in meinem O'Keeffe House DIE Attraktion. sie ist wirklich hot... und total un-arrogant, macht viel spaß mit ihr auszugehen, und die macht macht noch viel mehr Pary als ich. Im PJ's it sie auch gleich von 20 Kerlen umgeben, die sie auch noch alle mit Namen kennt. :D ... aber weil sie auch (auf ehrliche Weise) nett zu vielen ist, kann man sich ja auch nichts darauf einbilden wenn sie mit einem die halbe nacht redet und tanzt... nun, das einzige ist, das sie leider nicht zu hip hop tanzen kann. ... Muss man ja auch nicht alles können.

Another night im PJ's ( man achte auf die veränderte Oberkörperbekleidung). Scheinbar versucht mir Nick, ein Ami mit Segelohren, gerade etwas zu erklären. Er weiß nicht, dass ich die Kamera im Augenblick viel interessanter finde. ...

ist ein cooler Typ.. schon wieder einer.. natürlich .. warum soll ich denn auch mit Idioten abhängen :D

Das war's erstmal vom PJ's!

Nochmal ein wenig Campus

Hier sind nochmal ein paar schöne Flecke auf dem Campus


Hier sehen wir eine Wiese in Wellenform. Ich hätte mich mal gerne mal einen Nachmittag da rein gelegt und entspannt. Leider habe ich es versäumt und jetzt ist es zu kalt und nass um das nachzuholen. Im Hintergrund sieht man das Gebäude in der meine Lieblingsverantstaltung läuft : Advanced Turbulent Flow, mit und von Professor Werner Dahm, eine echte Kapazität auf dem Gebiet der turbulenten Strömung.. ich könnte hier ewig weiter schwärmen.. ber um euch nicht zu langweilen erzähle ich euch nur über was genau er die Vorlesung hält :D , also ... na gut.. werde dazu ein extra Blog Post einrichten.

hier sieht man ein paar mädels, natürlich modisch voll im Trend, die so tun, als ob sie wegen ihrer Arbeit auf Hügel stehen und in der Gegend herum gucken. ... ich sollte Ihnen vlleicht besser sagen, dass sie sich auf dem Gelände der Aerospace Ingeneure sind und nur Ihre Zeit vergeuden.

Und weils so schön war nochmal ein Foto davon. Ich habe hier auch mal meinen Polfilter ausprobiert und auch wenn es nicht auf anhieb zu erkennen ist.. aber das Ding ist geil, weil der Himmerl schön blau ist und die Wolken zu erkennen sind. (ist jetzt ein schlechtes Beispiel)

Vor allem im Sommer scheint es eine Menge Feste und Veranstaltungen zu geben. Leider findet das Meiste davon auf dem Central Campus statt. Aber diese Veranstaltung hier hat auf dem Nord Campus stattgefunden so ein Kultur Ding und ich habe a auch gleich mal ein paar Bilder gemacht:

Natürlich sind auch die Koreaner mit Ihrer Krach-Musik vertreten. Tut mir echt leid, nachdem ich diese traditionelle Musik des einfachen Volkes schon 2 mal in Deutschland und 4 mal in Korea gesehen habe, kann ich die Dinger einfach nicht mehr hören.

Oft gibt es bei solchen Anlässen auch freies Essen. Dieses Mal war es was Besonderes und man bekam Sushi, rohen Thunfisch und andere Asiatische Spezialitäten umsonst. Ein Bild zeigt die Schlange die sich vor dem Essenstand aufgereiht hat.

Apropos kostenloses Essen. Es ist hier üblich bei Infoveranstaltungen für Studentenorganisationen, bei Seminaren, Mass Meetings und Ähnliches die Studenten mit "Free Pizza" anzulocken. Einige Profis können sogar davon ein zwei wochen leben.



Samstags oder Sonntas vormittags kann man Chinesen beim Ausüben des Tai Chis beobachten. (glaube ich zumindest) . Wie man sieht hat hier schon der Herbstangefangen.

Tja, und weil ich so gerne angebe, muss ich hier nochmal ein Foto von einem der Studenten räume zeigen, in denen einige Projekte bearbeitet werden, aber die eman auch einfach so benutzen kann..

es sind zwar auch nur Rechner, aber die Atmosphäre ist schon cool. totaal kreative Stimmung und so... ;)